{"id":496,"date":"2019-08-29T22:47:58","date_gmt":"2019-08-29T20:47:58","guid":{"rendered":"https:\/\/ivar-schmutz-schwaller.de\/?page_id=496"},"modified":"2021-11-08T21:17:52","modified_gmt":"2021-11-08T20:17:52","slug":"ivar-schmutz-schwaller-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ivar-schmutz-schwaller.de\/?page_id=496","title":{"rendered":"Ivar  Schmutz-Schwaller"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">27.09.1935 &#8211; 16.06.1999<\/h2>\n\n\n\n<p>Ivar benutzte f\u00fcr seinen Vornamen auch die Schreibung <strong><em>Yvar<\/em><\/strong>. Sein Nachname war eigentlich nur <em><strong>Schmutz<\/strong><\/em>, aber er f\u00fchlte sich sehr stark mit seiner Mutter verbunden und entschied sich daher schon in jungen Jahren, offiziell den Nachnamen <em><strong>Schmutz-Schwaller <\/strong><\/em>zu verwenden.<br><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Jugendjahre<\/h2>\n\n\n\n<p>Schmutz-Schwaller ist am 27. September 1935 in D\u00fcdingen, Kanton Freiburg, in der Schweiz in einer Musikerfamilie zur Welt gekommen. Seine Eltern waren Vater Moritz (geb.1909) und Lina, geborene Schwaller. Sein Vater war Allround-Musiker und u.a. der Organist des Ortes und seine Mutter gab Klavierunterricht zu Hause. Seine Musikausbildung begann bei ihm zu Hause-: Sein Vater galt als strenger Lehrer. <\/p>\n\n\n\n<p>Sie lebten in finanziell schwierigen Verh\u00e4ltnissen. Nach dem Besuch der Grundschule im Dorf wurde Ivar als Internatssch\u00fcler in das Benedikter-Kollegium von <a href=\"https:\/\/www.kloster-einsiedeln.ch\/\">Einsiedeln<\/a> (Kanton Schwyz)geschickt. Parallel war er auch &#8222;<em>Pfadi<\/em>&#8220; den Pfadfindern von D\u00fcdingen.<br> <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"681\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/ivar-schmutz-schwaller.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/2C8BAC70-0804-40EC-8237-BAF2D5EA443B-681x1024.jpeg\" alt=\"Ivar in der Klosterschule Einsiedeln in der Schweiz, 1958\" class=\"wp-image-744\"\/><figcaption>Ivar vor der StiftKirche von Einsiedeln.  <br> Die Studenten trugen damals eine Benediktinersoutane, wie die Novizen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Seine Muttersprache war Deutsch. Allerdings eignete<em> <\/em>er<em> <\/em>sich nach dem Gymnasium sehr gute Franz\u00f6sischkenntnisse an, womit er praktisch als perfekt zweisprachig gelten<em> <\/em>konnte. Er war musikalisch hochbegabt, er hatte das absolute Geh\u00f6r. Er lernte dort Orgel bis zur Virtuosit\u00e4t, sowie weitere Musikinstrumente, Posaune, Klavier und andere. Am Ostersonntag des  Jahres 1954 spielte Ivar w\u00e4hrend der feierlichen Abtmesse auf der Posaune eine Eigenkomposition mit dem Titel &#8222;Sursum Corda&#8220;.<br><br>Nach der Matura (1954) trat er in das Priesterseminar der Di\u00f6zese von Lausanne, Genf und Freiburg  (S\u00e9minaire dioc\u00e9sain de Lausanne, Gen\u00e8ve et Fribourg) und wurde  am 2. Juli 1961 zum Priester geweiht. Danach beginnt er seine Arbeit als Seelsorger als Vikar von B\u00f6singen (Kanton Freiburg). Anschlie\u00dfend geht er in die Feldpredigerschule der Schweizer Armee und arbeitet parallel Feldprediger. 1962 ernannte ihn Fran\u00e7ois Charri\u00e8res, Bischof von Lausanne, Genf und Freiburg, zum Vikar von Vevey (Kanton Waadt). Dort f\u00fchlte er sich vom Jesuitenorden angezogen, kehrte aber nach einigen Monaten in das Bistum zur\u00fcck und arbeitete einige Monate als Spitalseelsorger in Estavayer-le-Lac (Kanton Freiburg). Anschlie\u00dfend wurde er Pfarrer der Pfarrei Notre-Dame de Gen\u00e8ve und ein Jahr sp\u00e4ter Seelsorger am Kantonsspital Lausanne (Kanton Waadt).<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ivar lie\u00df sich dann in der Di\u00f6zese Freiburg exkardinieren und begab sich nach K\u00f6ln, um dort der Musikforschung, seinem zweiten Beruf, zu widmen. Im Zuge des Konzils wollte er sich der Komposition einer neuen Kirchenmusik widmen.\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Musikstudium<\/h2>\n\n\n\n<p>Parallel zu seinem Studium im Priesterseminar studierte er weiter Musik am Konservatorium Freiburg, wo er neben verschiedenen Instrumenten Komposition bei <a href=\"https:\/\/fr.wikipedia.org\/wiki\/Alo\u00ffs_Fornerod\">Aloys Fornerod <\/a>(1890-1965) und Blasinstrumente und Komposition bei <a href=\"https:\/\/fr.wikipedia.org\/wiki\/Jules-Philippe_Godard\">Jules-Philippe Godard<\/a> (1899-1978) lernte. Er spielte Klavier, Orgel, Trompete und Posaune und hatte ein besonderes und seltenes Ohr, das weit \u00fcber dem absoluten Ohr lag. Er war auch in der Lage, die Partitur des St\u00fcckes zu visualisieren, das er h\u00f6rte.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/ivar-schmutz-schwaller.de\/wp-admin\/post.php?post=1986&amp;action=edit\">Ivar Schmutz-Schwaller und Maroun Mrad <\/a><\/h2>\n\n\n\n<p>Dialogue<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>27.09.1935 &#8211; 16.06.1999 Ivar benutzte f\u00fcr seinen Vornamen auch die Schreibung Yvar. Sein Nachname war eigentlich nur Schmutz, aber er f\u00fchlte sich sehr stark mit seiner Mutter verbunden und entschied sich daher schon in jungen Jahren, offiziell den Nachnamen Schmutz-Schwaller zu verwenden. Jugendjahre Schmutz-Schwaller ist am 27. 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